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Buch

 

Das große Buch der Kräuter und Gewürze


Suchbegriff:   Suchhilfe

Ab-und Ausleitende Verfahren
Ihre Geschichte geht zurück in die Antike der Römer, Griechen, Ägypter und Inder. Damals schrieb man die Ursache für Krankheit einer fehlerhaften Zusammensetzung der Körpersäfte zu. Begründer dieser "Säftelehre" ist Hippokrates (460-377 v. Chr.). Wiederbelebt hat die alten Heilweisen Bernhard Aschner (1886-1960), der übrigens auch das Riesenwerk des Paracelsus (1493-1541) übersetzte. Aschner betrachtet die Zelle als eine Einheit, die nur im Zusammenhang mit den sie umgebenden Körpersäften gesehen werden darf. Die alten Erfahrungen der Säftelehre und die neuen Erkenntnisse über die Regelkreisläufe im Körper führen zu vielfältigen Möglichkeiten der Entgiftung. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)

Weitere Informationen unter: Schröpfen, Kantharidenpflaster, Dauerbrause, Darmbad, Blutegeltherapie, Baunscheidtieren, Aderlaß
Abhyanga
Ayurvedamassage mit Öl: wörtlich "drumherum-streichen" um die speziellen Energiepunkte des Ayurveda, die Marma-Punkte. ayu.

Aderlaß
Beim Aderlaß wird eine Vene zur Blutentnahme künstlich geöffnet. In der klassischen Weise Entzug von ca. 500 ml Blut. Gehört zu den Ab- und Ausleitenden Verfahren. met.

(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)


AHIT (Autohomologe Immuntherapie n. Kief)
Diese Therapieform ist entwickelt worden von Dr. med. Horst Kief. Es beruht auf dem Prinzip,aus dem Blut oder Urin des Patienten die für das eigene Immunsystem wichtigen Stoffe zuentnehmen - und im Labor zu vermehren. Danach werden sie dem Patienten in verschiedenenFormen (Spritzen, Tropfen, Nasentropfen oder Inhalation) gegeben. So wird der Körperangeregt, verstärkt auf diese Immunstoffe zu reagieren. Da die Produkte fast ausschließlichkörpereigene Stoffe sind, ist mit Nebenwirkungen nicht zu rechnen, aber eine Erstverschlimmerungoder das Aufflackern verschleppter Erkrankungen sind zu erwarten. Dies bedeutet jedoch, daßder Körper auf die Therapie reagiert und Selbstheilungsvorgänge einleitet. met.

(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)


Akabane-Test
Der japanische Akupunkteur Kobe Akabane entdeckte 1950 eine Möglichkeit, die
Energiesituation der Meridiane zu erkennen. Eingesetzt werden die Enden glühender
Räucherstäbchen, die in rascher Folge gleichmäßig über die einzelnen Terminalpunkte geführt
werde. Aus zeitlicher Differenz bei der Wahrnehmung eines Brennschmerzes werden
Rückschlüsse auf erkrankte Organe gezogen. met.


(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)

Weitere Informationen unter: Akupunktur
Akupressur
Die Akupressur entspricht im wesentlichen der asiatischen Variante des Shiatsu. Unterschied: Die Behandlung geschieht nur mit Händen (und Fingernägeln). Durch Druck und Reibung an Meridianpunkten, Trigger- und Schmerzpunkten soll der gleichmäßige Fluß der Lebensenergie wieder in Gang gesetzt werden. Oftmals wird Akupressur zur Dauerbehandlung von beispielsweise Migräne eingesetzt.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)


Akupunktur
Akupunktur als Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist eine in mehr als 2000 Jahren bewährte medizinische Heilweise, die durch das Setzen von Nadeln in spezifische Punkte Gesundheit erhält oder wiederherstellt. Durch die Nadelung oder Erwärmung dieser Punkte wird der Organismus gezielt stimuliert, sich selbst wieder in Balance zu bringen: Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte. Traditionell versteht man unter der Akupunktur die Regelung der Lebensenergie,die in China "Qi" (sprich: Tschi) genannt wird. Dieses Fliessystem ist ein energetisches Netzwerk vonKanälen, das nicht nur die Akupunkturpunkte sondern über innere Verläufe auch die Organemiteinander verbindet und beeinflußt. Der Akupukteur wird nicht allein nach den Details der akutenBeschwerden fragen, sondern auch eine komplette Anamnese über vergangene Krankheiten, auffälligeFamilienerkrankungen und das allgemeine Wohlbefinden etc. erstellen. Die ausführliche Untersuchungwird durch die genaue Beobachtung von Hautfarbe, Gesicht und Körpermerkmalen abgerundet. Hinzu kommt die Puls- und Zungendiagnose, um ein exaktes Bild von der Krankheit im ganzen Organismus zu bekommen. Die Akupunkturbehandlung besteht aus dem Einsetzen (selten schmerzhaft) von sehr feinen Nadeln (0,25 mm) in wenige, ausgewählte Punkte, um das zuvor festgestellte Ungleichgewicht auszugleichen. Die Anzahl der Nadeln kann zwischen zwei und 15 liegen. Sie werden 20 bis 30 Minuten lang im Körper belassen, bei Kindern eine bis 20 Minuten. Zwar ist die Akupunktur durchaus zu Recht durch die Behandlung von Nikotinsucht oder extrem schmerzhafter Zustände bekannt geworden, aber ihre Möglichkeiten sind sehr viel umfassender. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Liste von Erkrankungen veröffentlicht, die erfolgreich mit der Akupunktur behandelt werden können. Hier einige Beispiele: Erkältung, Asthma, Sinusitis, Kopf-schmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie, Arthritis, Tennisellenbogen, Ischialgie, Magenschleimhautentzündung, Colitis, Verstopfung, Durchfall. Es gibt keine Altersbegrenzung für Patienten. Auch Babys und Kinder können behandelt werden. Oft kann es ausreichen, die Punkte nur zu massieren. Selbst schwangere Frauen können ohne Nebenwirkungen genadelt werden. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)

Weitere Informationen unter: Ohrakupunktur, Laserakupunktur, Akupunktur-Massage, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Akupunktur-Massage nach Penzel (APM)
Diese Massageart baut auf den Grundgedanken der chinesischen Akupunkturlehre (Akupunktur) auf. Dabei übernimmt ein Metallstäbchen die Rolle der Nadeln: Mit leichtem Druck wird es über die Meridiane geführt und reguliert so den Energiekreislauf. Entdeckt wurde die Akupunktur-Massage von dem deutschen Bauingenieur Willy Penzel nach dem Zweiten Weltkrieg. Er verglich das System des Energiekreislaufs mit der Wasserleitung eines Mietshauses: Wollen alle Wohnungen gleich gut mit Wasser versorgt sein, muß die benötigte Wassermenge unter einem bestimmten Druck stehen. So funktioniere auch das Meridiansystem. met.


(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)


Anthroposkopie
Mit Hilfe eines Anthroskops (Hochfrequenz-Feldstärke-Messer) soll der Aufbau deselektromagnetischen Feldes am ganzen Körper ermittelt werden. Abweichungen von derNormalverteilung der elektrischen Leitfähigkeit hochfrequenter Wellen deuten auf gesundheitlicheStörungen hin. met.

(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)


Anthroposophische Medizin
Begründer der modernen Anthroposophie (griechisch: Antropos = Mensch, Sophia = Weisheit) istDr. Rudolf Steiner (1861-1925). Unter anderem waren seine Ideen Grundlage für dieWaldorfpädagogik, die Heilpädagogik und die biologisch-dynamische Landwirtschaft. Basis deranthroposophischen Medizin sind die vier "Wesensglieder" des Menschen:
1. Physischer Leib
2. Äther-, Lebens- oder Bildekräfteleib
3. Astralleib
4. Ich.

Die kosmischen Kräfte, zum Beispiel die der Sonne (ohne die es kein Leben gibt), nennt dieAnthroposophie Äther-, Lebens- oder Bildekräfte. Diese Äther- oder Bildekräfte stellen für jedes Lebewesen eine Art zweiten Körper dar, den Ätherleib. Der Ätherleib ist die gestalt gebendeKraft. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Lebens ist das Luftelement. Der Unterschied zwischen Pflanze und Mensch/Tier besteht darin, daß das Luftelement an der Pflanze von außenwirkt, während es bei Mensch und Tier durch die Lungen oder Kiemen von innen wirkt.Kurz nach der Zeugung der höheren Lebewesen entsteht ein Zellhaufen, der dem einer Pflanze ähnelt. Erst nach einiger Zeit ermöglicht es eine Kraft, daß ein Vorgang des "Umkrempelns" stattfindet. Diese Kraft, die sich vom Ätherleib unterscheidet, nennen die Anthroposophen den Seelen- oder Astralleib. Im Astralleib, diesem dritten Wesensglied, erleben Tier und Mensch die von außen herandringenden Eindrücke an ihre Innenwelt. Während der Ätherleib das flüssige Element braucht, kann der Astralleib nur mit Hilfe des Luftelementes tätig werden.Im Menschen gibt es nun etwas, das ihn über jedes Tier erhebt. Steiner definiert es als das Ich. Der Mensch ist seinen Empfindungen nicht so unmittelbar ausgeliefert wie das Tier, sondern kannsie in einem gewissen Maß beherrschen: Er kann sich in sich selbst versenken und sein eigenes Denken beobachten, er kann selbst Objekt werden, sich selbst benennen, mit diesem Wort, das er nur auf sich selbst anwenden kann: Ich. Diese vier Wesensglieder stehen nun nicht nur in enger Beziehung zueinander, sondern decken sichin Größe und Gestalt - und werden erst im Tode voneinander getrennt Das menschliche Das ein beginnt nicht mit der Geburt und endet nicht mit dem Tod, sondern der Geist des Menschen, seinIch, kehrt - bereichert um die Erfahrung eines vergangenen Erdenlebens - aus dem Jenseits wieder auf die Erde zurück, um neue Erfahrungen zu sammeln und sich weiter zu vervollkommnen. Der Mensch ist ein Mischwesen aus Materie und Geist. Anthroposophen verwenden als Medikamente ausschließlich homöopathisch zubereitete Heilmittel. Außer medikamentöser Behandlung umfaßtdie anthroposophische Therapie künstlerische und physikalische Behandlungsarten, wie Heileurythmie, Sprachgestaltung, Farb- und Maltherapie, Plastizieren, Massage und dergleichen. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)



 

 
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