Home Address Basics Lexikon Magazin News Service Shop
 Sie befinden sich gerade in eco-wellness.de >> lexikon >> suche sitemap  

eco-wellness | lexikon

Hätten Sie's gewusst?
 
Die Lexikon  Rubriken:
 
Komplett
 
   

Ausgewählte Themenbereiche: 
Heilpflanzen
Minerale
Therapien
Vitamine
Zusatzstoffe

Themenspecial:
Ayurveda

 

Basics

 
Hat Sie unser Lexikon neugierig  gemacht? Unter basics finden Sie  Hintergrund- Informationen zu Themen Ihrer Wahl


 

Buch

 

Das große Buch der Kräuter und Gewürze


Suchbegriff:   Suchhilfe

11 Einträge gefunden:

Antioxidationsmittel
Antioxidationsmittel sind Stoffe, die das Ranzigwerden von Fetten und die Zerstörung luftempfindlicher Vitamine und Aromastoffe verhindern.
Viele Lebensmittel unterliegen - wenn sie Sauerstoff ausgesetzt sind - einem als Oxidation bekannten Prozess. Hierzu zählt z.B. das Braunwerden geschnittener Äpfel und Kartoffeln.
Wenn man z.B. Zitronensaft an frischen Obstsalat gibt, dann gibt man nicht nur Aroma zu, sondern auch ein Antioxidans: Vitamin C (Ascorbinsäure) im Zitronensaft verhindert das Braunwerden des geschnittenen Obstes.
Die wichtigsten Antioxidationsmittel sind Tocophe-role (Vitamin E) und Ascorbinsäure (Vitamin C). Zu den synthetischen Antioxidantien zählen die Gallate (E 310 - E 312), BHA (E 320) und BHT (E 321). zus.


Heilpilze

Positive Erfahrungen mit Heilpilzen

Wissenschaftliche Studien beweisen: Heilpilze stärken das Immunsystem, regulieren Cholesterin und Blutzucker sowie hemmen das Tumorwachstum u.v.m.

Heilpilze haben in der Heilkunde seit Urzeiten einen festen Platz. Ihre Wirksamkeit zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Gesundheit ist durch Jahrhunderte lange Erfahrungen belegt.
Besonders die traditionelle Chinesische Medizin und die Japanische Heilkunde bieten ein großes Reservoir an natürlichen Behandlungsmethoden und kommen mit ihrer ganzheitlichen Betrachtungsweise den Bedürfnissen der Patienten sehr viel näher als die Schulmedizin, die nur Symptome bekämpft und den kranken Körperteil oder das kranke Organ isoliert behandelt.
Prof. Dr. Lelley, ein bekannter deutscher Mykologe, prägte den Ausdruck Mykotherapie, der heute für die Heilbehandlung mit Pilzen und pilzlichen Substanzen verwendet wird.

Ein Auszug an heilenden Pilzen:

Shii-take
Der Shii-take ist ein Weißfäulepilz, der ausschließlich auf abgestorbenem Holz v. a. von Eichen, Buchen und Kastanien lebt. Er wird auch als König der Pilze bezeichnet.
In China und Japan wird er seit 2000 Jahren als hervorragendes Heilmittel geschätzt. Seit Anfang der 70er Jahre ist der Shii-take zunehmend bei uns und in Nordamerika sehr beliebt. Der Shii-take besitzt einen hell- bis dunkelbraunen Hut mit 5-12 cm Durchmesser. Seine Lamellen sind weiß oder zartgelb und das Fleisch ist weiß und fest.

Erzielt positive Wirkung bei:
  • Arteriosklerose:
    • senkt LDL Cholesterin
    • senkt Triglyceride
    • erhöht HDL
    • senkt Harnsäurespiegel

  • Bluthochdruck
  • Gicht
  • Arthritis
  • Migräne
  • Rheuma
  • Chronischem Müdigkeitssyndrom
  • Leberzirrhose
  • Hepatitis B
  • Magengschwür
  • Diabetes mellitus
  • Allergien
  • Autoimmunerkrankungen und Tumorerkrankungen
Shii-take enthält besondere Bioenergie und Vitamine, die das Bindegewebe festigen und dessen Selbstheilungskräfte aktivieren.

Glänzender Lackporling
Das Fleisch des Reishi ist holzartig und deshalb für den Verzehr ungeeignet. Doch durch die bemerkenswerten Heilwirkungen hat dieser Pilz in der asiatischen Volksheilkunde eine überragende Bedeutung erlangt.

Erzielt positive Wirkung bei:
  • Asthma
  • Allergien
  • z.B. bei Herzrythmusstörungen (als Herzstärkungsmittel)
  • chronischer Tracheitis (Luftröhrenentzündung)
  • Bronchialasthma
  • Leukozytopenie
  • Vermehrung der weißen Blutkörperchen
  • Leberschutz
  • Regulierung der Blutfettwerte
  • Nervenschwäche
  • Schlaflosigkeit
  • Krankheiten von Magen und Zwölffingerdarm
  • Verdauungsstörungen
Igelstachelbart
Dieser ist ein Speisepilz, der in China und Japan weit verbreitet ist. Wegen seines Wohlgeschmacks und seiner Heilwirkungen ist er nun auch bei uns ein Renner unter den Speisepilzen geworden.

Erzielt positive Wirkung bei:
  • Speiseröhren-, Magen- und Dickdarmkrebs
  • Magengeschwüren
  • Magen- und Darmentzündungen
  • Nervenerkrankungen
Interessanterweise wird vereinzelt auch von einer stimmungsaufhellenden Wirkung berichtet.

Schopftintling
Er ist ernährungsphysiologisch von seinen Inhaltsstoffen her ein sehr interessanter Pilz. Neben dem Austernpilz ist er einer der wenigen Pilze, die Vitamin C enthalten.

Erzielt positive Wirkung bei:
  • Diabetes mellitus Typ I und Typ II (Blutzuckersenkung)
  • Verdauungsbeschwerden
  • Hämorrhoiden
  • bösartigen Bindegewebsgeschwülsten
  • Hemmung des Ehrlichschen Karzinoms
Eichhase
Ein 2000 Jahre alter Pilz der bis zum heutigen Tage seine Bedeutung als Heilmittel nicht verloren hat.

Erzielt positive Wirkung bei:
  • Ödemen
  • schlechter Hautstruktur
  • Herzschwäche
  • Sarkomen
  • Lungenkrebs
  • Leukämie
  • diastolischem Blutdruckwert
Judasohr
Ist 3-10 cm breit, rotbraun, ohrenförmig hochgezogen und von gallertartiger Konsistenz. Sie kommen ganzjährig vor und schmecken unauffällig.

Erzielt positive Wirkung bei/zur:
  • Entzündungen von Haut und Schleimhäuten
  • Hemmung der Blutgerinnung
  • Regulierung des Blutfettspiegels
  • Stimulierung des Immunsystems
  • Hautkrebs



Minerale
Mineralstoffe und Spurenelemente sind anorganische Verbindungen, die wichtige Aufgaben im Stoffwechsel erfüllen. Die Unterteilung in Mengen- und Spurenelemente ist abhängig vom mengenmäßigen Vorkommen im Körper. Mineralstoffe werden auch Mengenelemente genannt, weil sie dem Körper in einer Menge von mehreren Gramm pro Tag zugeführt werden müssen und ihr Anteil im Körper im Vergleich zu den Spurenelementen sehr viel höher ist.

Zu den wichtigsten Mengenelementen zählen: Natrium, Kalium, Chlorid, Calcium, Phosphor und Magnesium, zu den Spurenelementen: Eisen, Zink, Jod. Kupfer, Fluorid und Selen. Mineralstoffe und Spurenelemente sind ebenso wichtig wie Vitamine. min.

(Quelle: http://www.verbraucher.org)


Orthomolekulare Medizin
Relativ junge Therapieform aus den USA, die zunehmend auch in Deutschland angewandt wird. "Orthomolekular" (griech./lat.) bedeutet "richtige Moleküle". Der Grundgedanke: Da unsere moderne Industriegesellschaft für viele Menschen Ernährungsmängel mit sich bringt, die zu Krankheit führen können, müssen die "richtigen" Verhältnisse wiederhergestellt werden. Gemeint sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Amino- und Fettsäuren. Bei der Behandlung wird ausschließlich auf diese ohnehin im Körper enthaltenen Stoffe zurückgegriffen. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)

Weitere Informationen unter: Minerale, Vitamine
Petersilie
 

Petersilie (Petroselinum crispum)





Beschreibung

Petersilie stammt aus dem östlichen Mittelmeerraum und wird seit über 2000 Jahren als Heilpflanze verwendet. Schon im antiken Griechenland rühmte man die wohltuende, wassertreibende Wirkung ihrer Blätter, Wurzeln und Samen bei Nieren- und Blasenleiden. Petersilie wirkt kräftigend auf den gesamten Verdauungsapparat und unterstützt den Heilungsprozeß bei Magen- und Leberleiden. Sie liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe, wie das für die Blutbildung notwendige Eisen. In der Pflanzenheilkunde wird sie vorwiegend zur Anregung der Nierentätigkeit eingesetzt. Die Volksmedizin hingegen benutzt sie aufgrund ihrer natürlichen östrogenen Eigenschaften als menstruationsförderndes Mittel. In der arzneilichen Anwendung finden hauptsächlich die Samen und Wurzeln Verwendung.

Die Heilwirkung:
Petersilie regt den Appetit und die Magentätigkeit an und fördert den Stoffwechsel. Sie beruhigt bei Völlegefühl, Magenkrämpfen und Übelkeit. Sie ist stark harntreibend, reinigt das Blut, beschleunigt die Ausscheidung von Giftstoffen und hilft bei Rheuma und Gicht. Bei regelmäßigem Verzehr schlägt der Puls langsamer und der Blutdruck sinkt. Als Tee eignet sich Petersilie zur Durchspülungstherapie bei Harn- und Nierengrieß. Petersilienblätter gekaut, sorgen für einen angenehm frischen Atem.


Inhaltsstoffe
Das Küchenkraut enthält Vitamin A, B, C und E. So deckt 1 Eßlöffel Petersilie 2/3 des täglichen Vitamin-C-Bedarfs. Die Pflanze enthält zahlreiche Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Mangan und Eisen. Mangan regt die Entgiftungsfunktion der Leber an. Bereits 1 Eßlöffel Petersilie deckt 1/3 des täglichen Bedarfs. Petersilie enthält in allen Pflanzenteilen ein ätherisches Öl, dessen wirksamste Komponente das giftige Apiol ist. Dieser Inhaltsstoff hat eine starke Reizwirkung auf die Nieren.

Petersilie bei Osteoprpse
Bei Frauen, die aufgrund einer Osteoporose-erkrankung regelmäßig Kalziumtabletten einnehmen, sowie bei Personen mit hohem Alkoholspiegel ist die Aufnahme des Spurenelementes Mangan beeinträchtigt. Petersilie sorgt für einen entsprechenden Ausgleich, vor allem wenn sie mit kupfer- und zinkhaltigen Nahrungsmitteln wie Käse, Spargel oder Avocados ergänzt wird.


Extra - Tip
Petersilie wirkt stimulierend auf die Gebärmutter. Schwangere sollten daher auf den Verzehr größerer Mengen verzichten. Allerdings kann sie nach der Geburt zur Rückbildung des Uterus beitragen und für die Muttermilchbildung nützlich sein.

Küchentips
Geben Sie Petersilie nur frisch gehackt nach dem Kochen hinzu, denn starkes Erhitzen zerstört die wertvollen Vitamine und Mineralsalze. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf getrocknete Petersilie. Sie ist weit weniger schmack-haft und gesundheitsfördernd als das frische Würzkraut.

Petersilie läßt sich gut einfrieren. Geben Sie die gewaschenen und gehackten Blätter in einen gefrierfesten Behälter. Bei Bedarf können Sie die Petersilie portionsweise mit einem Löffel entnehmen.

Frische Blätter entweder in einer Plastiktüte aufbewahren, zuvor mit Wasser besprengen und in Küchenpapier wickeln, oder die Petersilie in ein Glas Wasser stellen.

Glatte Petersilie ist vitaminreicher und verströmt ein kräftigeres Aroma als die gekrauste Variante. Sie sollte erst kurz vor dem Verzehr gehackt und dann über die Speisen gegeben werden.

Krause Petersilie ist eine Schwester der glatten Petersilie und eignet sich besonders gut zum Garnieren von Kartoffelgerichten, Lachs, Forellen und Kanapees.


Rezept
6 Bund glatte Petersilie
2 Schalotten
1/8 l Sahne
200 g Doppelrahmfrischkäse
2 EL Zitronensaft
Salz, weißer Pfeffer
2 Frühlingszwiebeln
4 große Fleischtomaten
Cayennepfeffer
DF

1. Schalotten schälen und würfeln. Die Petersilie waschen, von den Stielen zupfen und wiegen.

2. Sahne, Frischkäse, Petersilie, Schalottenwürfel und Zitronensaft vermischen. Mit Salz und
Pfeffer abschmecken.

3. Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. 2 Tomaten würfeln, mit Salz und Cayennepfeffer würzen und mit den Frühlingszwiebeln vermischen.

4. Die restlichen beiden Tomaten in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die PetersilienMousse darauf streichen und mit der Tomaten-Zwiebel-Mischung garnieren.

Quelle: Das ABC der Naturheilkunde


hilp.


(Quelle: http://www.abcnatur.de)

Weitere Informationen unter: Phytotherapie
Phototherapie
Mit Photo- oder Lichttherapie werden all jene Verfahren umrissen, die mit der Wirkung des Lichtes arbeiten. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist beispielsweise die antibakterielle Wirkung des ultravioletten Lichtes (UV) bekannt und wird genutzt, um z. B. einzelne Körperteile oder das Blut zu bestrahlen. Infrarotes Licht erwärmt den Körper tiefenwirksam, natürliches Sonnenlicht stärkt die Widerstandskräfte, bessert Depressionen, wirkt blutdrucksenkend und regt die Produktion bestimmter Vitamine an. Als Lichtquellen nutzt man das Sonnenlicht und Geräte, die spezielle Lichtanteile erzeugen. Zum Teil werden Farben auch mit den Schwingungen von Edelsteinen, Blütenessenzen oder Tönen kombiniert. Zu den Phototherapien zählen in weiterem Sinn: Lichtbestrahlung, UVA-, UVB-Bestrahlung mit verschiedenen Geräten (z.B. Biotron, Eichotherm, Unisol). met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)

Weitere Informationen unter: Colortherapie, Lasertherapie
Schnittlauch
 

Schnittlauch Allium schoenprasum



Beschreibung

Schnittlauch gehört zur Familie der Liliengewächse und zählt zu den am häufigsten verwendeten Würzkräutern. Schon Karl der Große ließ die Pflanze mit den grünen Röhrenblättern anbauen, um ihre große Heilwirkung zu nutzen. Denn im Mittelalter galt Schnittlauch als Medizin gegen Melancholie und Zauberei. Heute weiß man, daß seine Blätter und Blüten bemerkenswert viel Vitamin C und lebenswichtige Mineralstoffe enthalten. Er sollte deshalb vielen Gerichten als Vitaminersatz für die beim Kochen zerstörten Vitalstoffe zugesetzt werden. Der würzige, leicht scharfe Geschmack kommt vom hohen Gehalt an schwefelhaltigem Senföl. Dank des ätherischen Öls hilft er bei Magenbeschwerden. Weitere Pluspunkte für die Gesundheit: Schnittlauch regt die Verdauungssäfte an und steigert die Fettverdauung des Körpers.

Die Heilwirkung:
Die medizinischen Eigenschaften des Schnittlauchs sind so vielseitig wie seine Anwendungsarten in der Küche. Schnittlauch ist appetitanregend und stimulierend. Er wirkt keimtötend, schleimlösend, fördert die Verdauung, kurbelt die Blutbildung an, lindert Magenschmerzen und Blähungen, ist leicht abführend und harntreibend. In Verbindung mit salzarmer
Nahrung kann er zu hohen Blutdruck senken.

Inhaltsstoffe
Seine ätherischen Öle, vor allem das Senföl, wirken sich positiv auf die Schleimhäute der Atemwege aus und verhindern unangenehmen Mundgeruch. Seine Mineralstoffe wie herzfreundliches Kalium, knochenstärkendes Kalzium, Eisen, Natrium und die Vitamine A, B und C machen ihn zu einem geschätzten Würzkraut. Mit 100 g Schnittlauch ist der gesamte Tagesbedarf von 75 mg Vitamin C bereits abgedeckt.

Cholesterin senken
Neueste Forschungsergebnisse zeigen, daß Schnittlauch die Fettverdauung anregt. Durch regelmäßigen Verzehr des Würzkrautes läßt sich der Cholesterinspiegel im Blut senken.

Erkältungen vorbeugen
Wegen seines hohen Vitamin-C-Gehaltes wird Schnittlauch besonders im Winter geschätzt. Geben Sie ihn fein geschnitten regelmäßig auf Salate und Quark. Sie beugen so auf effektive Weise einer Erkältung vor.

Extra - Tip
Wer das zwiebelartige Aroma des Schnittlauchs liebt, kann sich sein
eigenes Schnittlauchsalz zum Würzen von allerlei Speisen selbst herstellen. Dazu die Röhrenblätter mit dem Salz im Backofen trocknen und luftdicht aufbewahren.

Küchentips
Schneiden Sie Schnittlauch erst kurz vor dem Verzehr, so bleiben Vitamine und Aromastoffe voll erhalten. Schnittlauch nicht erhitzen, sonst verliert er seine wertvollen Vitamine und Mineralstoffe.

Küchentips
Zur Konservierung können Sie Schnittlauch einfrieren. Schneiden Sie ihn klein, geben Sie die Röllchen in Eiswürfelbehälter, und füllen Sie diese mit Wasser auf. Zum Auftauen die Schnittlauchwürfel in ein Sieb geben. Zum Trocknen eignet sich Schnittlauch nicht, da er sein Aroma fast völlig verliert.

Küchentips
Züchten Sie Schnittlauch zu Hause im Topf und schneiden Sie ihn vor der Blüte. Später büßen die Blätter viel von ihrem Geschmack ein.

Küchentips
Die feinen Lauchröllchen nicht hacken oder mahlen, da sie leicht zerquetscht werden können und dadurch der Saft und mit ihm die Würzkraft verlorengehen. Am besten mit einer Küchenschere oder einem scharfen Messer schneiden.

Küchentips
4 Portionen
1 Bund Schnittlauch
250 g Quark
1 Eigelb
1 Schalotte
1 EL Senf
Salz
weißer Pfeffer
1/2 TL Paprika edelsüß
DF
1. Den Quark mit dem Eigelb in eine Schüssel
geben und gut vermischen.
2. Die Schalotte schälen, fein hacken und mit dem Senf unter die Quarkmasse rühren.
3. Den Schnittlauch waschen, kleinschneiden und 2/3 davon untermischen.
4. Die Quarkmasse mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken und mit den restlichen Schnittlauchröllchen bestreut servieren.


Quelle: Das ABC der Naturheilkunde


heilp.


(Quelle: http://www.abcnatur.de)

Weitere Informationen unter: Phytotherapie
Vitalstoffe
Vitalstoffe sind verschiedenste Substanzen, die zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen des Menschens lebensnotwendig sind. Dazu gehören Minerale, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Ballast- Wirk- und Aromastoffe und hochungesättigte Fettsäuren.
Weitere Informationen unter: Vitamine
Vitamin A
 

Vitamin A (Retinol) gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist notwendig für das Sehen. Es hat aber auch Bedeutung für das Immunsystem, die Hautbildung und wirkt als Wachstumsfaktor. Ein Mangel zeigt sich zuerst durch das Auftreten von Nachtblindheit. Bei schweren Mangelzuständen die in Entwicklungsländern häufig vorkommen, kann es zur irreversiblen Zerstörung des Auges und damit zur Blindheit kommen. 

Hauptlieferanten von Vitamin A: Da der Körper fähig ist, aus Carotin, einem gelben Farbstoff, Vitamin A zu bilden, können durch grüne und gelbe Gemüse (vor allem Karotten) und z.T. Obst bis zu 2/3 des Vitamin-A-Bedarfs gedeckt werden. Sonst ist Vitamin A reichlich in Milchprodukten, Eigelb, Leber, Fisch und Fettfischen enthalten. Carotin kann im Gegensatz zu Vitamin A zusätzlich noch reaktive Sauerstoffradikale abfangen und so evtl. hemmend auf die Arteriosklerose und Krebsentstehung einwirken. 

Mangelerscheinungen: Nachtblindheit,  Erblindung,Wachstumsstörungen, Veränderungen der Haut und Schleimhäute und Verdauungs- und Atmungstraktes, Immunschwäche, Anämie. 

Überversorgung: Schlafstörungen, Übererregbarkeit, Fehlbildungen beim Embryo

vita.

Vitamine

Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht selbst bilden kann und deshalb in kleinen Mengen mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Manche Vitamine werden auch im Darm von Bakterien gebildet, allerdings tragen sie, im Verhältnis zur Aufnahme über die Nahrung, kaum zur Versorgung bei.

Im Stoffwechsel übernehmen sie wichtige reaktionsbeschleunigende oder steuernde Funktionen, spielen aber weder als Baustoff für Zellen, noch als Energielieferant eine Rolle.
Vitamine werden gemäß ihres Löslichkeitsverhaltens in wasserlösliche (C, B, PP; H)  und fettlösliche Vitamine (A, D, E, K1, K2) eingeteilt. Fettlösliche Vitamine können gespeichert werden, bei ihnen ist die Gefahr einer Überdosierung gegeben. Wasserlösliche Vitamine werden über die Niere im Urin ausgeschieden.

Bei Unterversorgung kommt es zu Störungen im Stoffwechsel und bei völligem Fehlen, abhängig von den Vorräten im Körper, zum Tod. Überversorgungen sind dagegen nur in einzelnen Fällen gefährlich. Da einige Vitamine empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen (Hitze, Licht, Chemikalien,..) sind, wird der Gehalt in Abhängigkeit von der Art der Verarbeitung der Lebensmittel häufig stark vermindert. Mangelzustände kommen meistens dann vor, wenn bestimmte Krankheiten vorliegen (Darmerkrankungen, Alkoholismus) oder Medikamente eingenommen werden, die den Bedarf erhöhen oder die Aufnahme aus den Lebensmitteln verschlechtern. Daneben ist auch bei Schwangerschaft, Stillzeit und Rekonvaleszenz der Bedarf an bestimmten Vitaminen erhöht.Neben der erwähnten Unterversorgung (Hypo- oder Avitaminose) kann es auch bei einer Überversorgung (Hypervitaminose) zu Krankheitserscheinungen und Funktionsstörungen kommen.

vita.
Weitere Informationen unter: Vitamin B1, Vitamin A

 

 
Themenspecial:


Ayurveda
 



Heilpflanzen:


Die Heilkraft von Arnika und Co.
 



Minerale


Die Kraft der Minerale
 



Therapien


Ein Blick auf die Vielfalt lohnt
 



Vitamine


Vitamine auf einen Blick
 



Zusatzstoffe


Was steckt in unseren Lebensmitteln?
 



 

               
 
www.eco-wellness.de
| Address | Basics | Lexikon | Magazin | News | Service | Shop | Experten | Events | Market
| Gewinnspiel | Bewertung | Kontakt | Sitemap |