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3 Einträge gefunden:

Vitamin A
 

Vitamin A (Retinol) gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist notwendig für das Sehen. Es hat aber auch Bedeutung für das Immunsystem, die Hautbildung und wirkt als Wachstumsfaktor. Ein Mangel zeigt sich zuerst durch das Auftreten von Nachtblindheit. Bei schweren Mangelzuständen die in Entwicklungsländern häufig vorkommen, kann es zur irreversiblen Zerstörung des Auges und damit zur Blindheit kommen. 

Hauptlieferanten von Vitamin A: Da der Körper fähig ist, aus Carotin, einem gelben Farbstoff, Vitamin A zu bilden, können durch grüne und gelbe Gemüse (vor allem Karotten) und z.T. Obst bis zu 2/3 des Vitamin-A-Bedarfs gedeckt werden. Sonst ist Vitamin A reichlich in Milchprodukten, Eigelb, Leber, Fisch und Fettfischen enthalten. Carotin kann im Gegensatz zu Vitamin A zusätzlich noch reaktive Sauerstoffradikale abfangen und so evtl. hemmend auf die Arteriosklerose und Krebsentstehung einwirken. 

Mangelerscheinungen: Nachtblindheit,  Erblindung,Wachstumsstörungen, Veränderungen der Haut und Schleimhäute und Verdauungs- und Atmungstraktes, Immunschwäche, Anämie. 

Überversorgung: Schlafstörungen, Übererregbarkeit, Fehlbildungen beim Embryo

vita.

Vitamin B1
 

Vitamin B1 (Thiamin) ist ein wasserlösliches Vitamin und hat vor allem eine wichtige Bedeutung im Kohlenhydratstoffwechsel und ist an der Synthese von Acetylcholin, einem Überträgerstoff im Nervensystem, beteiligt. Die bekannteste Mangelerkrankung an Vitamin B1 ist Beri Beri. Diese äußert sich in einer Störung der Nervenfunktion und vielen anderen Symptomen (z.B. Herzschwäche). In Ostasien trat der Vitamin-B1-Mangel nach Einführung der Reisschälmaschinen häufig auf, da in der äußeren Schale des Reises besonders viel Vitamin B1 enthalten ist. Bei einem sehr hohen Anteil der täglichen Kalorienzufuhr an Reis führt deshalb die Entfernung der Schale zu einer drastischen Verminderung der Vitamin-B1-Aufnahme. 

Hauptlieferanten von Vitamin B1: Hefe, Getreideprodukte, Nüsse, Fleisch, Leber, Eigelb und Kartoffeln.

Mangelerscheinungen: Leistungsminderung, Appetitlosigkeit, Atemnot, Beklemmungsgefühl, Ödeme, Akutes Herz-Kreislauf-Versagen, Sensibilitätsstörungen, Muskelschwund, Nervosität, Reizbarkeit,  Wernicke-Enzephalopathie, Beri Beri

vita.
Weitere Informationen unter: Vitamine
Vitamine

Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht selbst bilden kann und deshalb in kleinen Mengen mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Manche Vitamine werden auch im Darm von Bakterien gebildet, allerdings tragen sie, im Verhältnis zur Aufnahme über die Nahrung, kaum zur Versorgung bei.

Im Stoffwechsel übernehmen sie wichtige reaktionsbeschleunigende oder steuernde Funktionen, spielen aber weder als Baustoff für Zellen, noch als Energielieferant eine Rolle.
Vitamine werden gemäß ihres Löslichkeitsverhaltens in wasserlösliche (C, B, PP; H)  und fettlösliche Vitamine (A, D, E, K1, K2) eingeteilt. Fettlösliche Vitamine können gespeichert werden, bei ihnen ist die Gefahr einer Überdosierung gegeben. Wasserlösliche Vitamine werden über die Niere im Urin ausgeschieden.

Bei Unterversorgung kommt es zu Störungen im Stoffwechsel und bei völligem Fehlen, abhängig von den Vorräten im Körper, zum Tod. Überversorgungen sind dagegen nur in einzelnen Fällen gefährlich. Da einige Vitamine empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen (Hitze, Licht, Chemikalien,..) sind, wird der Gehalt in Abhängigkeit von der Art der Verarbeitung der Lebensmittel häufig stark vermindert. Mangelzustände kommen meistens dann vor, wenn bestimmte Krankheiten vorliegen (Darmerkrankungen, Alkoholismus) oder Medikamente eingenommen werden, die den Bedarf erhöhen oder die Aufnahme aus den Lebensmitteln verschlechtern. Daneben ist auch bei Schwangerschaft, Stillzeit und Rekonvaleszenz der Bedarf an bestimmten Vitaminen erhöht.Neben der erwähnten Unterversorgung (Hypo- oder Avitaminose) kann es auch bei einer Überversorgung (Hypervitaminose) zu Krankheitserscheinungen und Funktionsstörungen kommen.

vita.
Weitere Informationen unter: Vitamin B1, Vitamin A

 

 
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