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Buch

 

Das große Buch der Kräuter und Gewürze


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77 Einträge gefunden:

Ab-und Ausleitende Verfahren
Ihre Geschichte geht zurück in die Antike der Römer, Griechen, Ägypter und Inder. Damals schrieb man die Ursache für Krankheit einer fehlerhaften Zusammensetzung der Körpersäfte zu. Begründer dieser "Säftelehre" ist Hippokrates (460-377 v. Chr.). Wiederbelebt hat die alten Heilweisen Bernhard Aschner (1886-1960), der übrigens auch das Riesenwerk des Paracelsus (1493-1541) übersetzte. Aschner betrachtet die Zelle als eine Einheit, die nur im Zusammenhang mit den sie umgebenden Körpersäften gesehen werden darf. Die alten Erfahrungen der Säftelehre und die neuen Erkenntnisse über die Regelkreisläufe im Körper führen zu vielfältigen Möglichkeiten der Entgiftung. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)

Weitere Informationen unter: Schröpfen, Kantharidenpflaster, Dauerbrause, Darmbad, Blutegeltherapie, Baunscheidtieren, Aderlaß
Akupunktur
Akupunktur als Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist eine in mehr als 2000 Jahren bewährte medizinische Heilweise, die durch das Setzen von Nadeln in spezifische Punkte Gesundheit erhält oder wiederherstellt. Durch die Nadelung oder Erwärmung dieser Punkte wird der Organismus gezielt stimuliert, sich selbst wieder in Balance zu bringen: Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte. Traditionell versteht man unter der Akupunktur die Regelung der Lebensenergie,die in China "Qi" (sprich: Tschi) genannt wird. Dieses Fliessystem ist ein energetisches Netzwerk vonKanälen, das nicht nur die Akupunkturpunkte sondern über innere Verläufe auch die Organemiteinander verbindet und beeinflußt. Der Akupukteur wird nicht allein nach den Details der akutenBeschwerden fragen, sondern auch eine komplette Anamnese über vergangene Krankheiten, auffälligeFamilienerkrankungen und das allgemeine Wohlbefinden etc. erstellen. Die ausführliche Untersuchungwird durch die genaue Beobachtung von Hautfarbe, Gesicht und Körpermerkmalen abgerundet. Hinzu kommt die Puls- und Zungendiagnose, um ein exaktes Bild von der Krankheit im ganzen Organismus zu bekommen. Die Akupunkturbehandlung besteht aus dem Einsetzen (selten schmerzhaft) von sehr feinen Nadeln (0,25 mm) in wenige, ausgewählte Punkte, um das zuvor festgestellte Ungleichgewicht auszugleichen. Die Anzahl der Nadeln kann zwischen zwei und 15 liegen. Sie werden 20 bis 30 Minuten lang im Körper belassen, bei Kindern eine bis 20 Minuten. Zwar ist die Akupunktur durchaus zu Recht durch die Behandlung von Nikotinsucht oder extrem schmerzhafter Zustände bekannt geworden, aber ihre Möglichkeiten sind sehr viel umfassender. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Liste von Erkrankungen veröffentlicht, die erfolgreich mit der Akupunktur behandelt werden können. Hier einige Beispiele: Erkältung, Asthma, Sinusitis, Kopf-schmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie, Arthritis, Tennisellenbogen, Ischialgie, Magenschleimhautentzündung, Colitis, Verstopfung, Durchfall. Es gibt keine Altersbegrenzung für Patienten. Auch Babys und Kinder können behandelt werden. Oft kann es ausreichen, die Punkte nur zu massieren. Selbst schwangere Frauen können ohne Nebenwirkungen genadelt werden. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)

Weitere Informationen unter: Ohrakupunktur, Laserakupunktur, Akupunktur-Massage, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Antioxidationsmittel
Antioxidationsmittel sind Stoffe, die das Ranzigwerden von Fetten und die Zerstörung luftempfindlicher Vitamine und Aromastoffe verhindern.
Viele Lebensmittel unterliegen - wenn sie Sauerstoff ausgesetzt sind - einem als Oxidation bekannten Prozess. Hierzu zählt z.B. das Braunwerden geschnittener Äpfel und Kartoffeln.
Wenn man z.B. Zitronensaft an frischen Obstsalat gibt, dann gibt man nicht nur Aroma zu, sondern auch ein Antioxidans: Vitamin C (Ascorbinsäure) im Zitronensaft verhindert das Braunwerden des geschnittenen Obstes.
Die wichtigsten Antioxidationsmittel sind Tocophe-role (Vitamin E) und Ascorbinsäure (Vitamin C). Zu den synthetischen Antioxidantien zählen die Gallate (E 310 - E 312), BHA (E 320) und BHT (E 321). zus.


Asiatische Heilkunde
Lange Jahre faßte die asiatische Heilkunde in der westlichen Welt nicht Fuß - oder wurde sogar als Scharlatanerie und Okkultismus abgetan. Erst in den letzten Jahren integrieren Naturheilkundler zunehmend die so alten Therapieformen in ihren Praxisbetrieb - zum Wohle der Patienten. Falsch ist die weitverbreitete Ansicht, die Akupunktur sei die einzige fernöstliche Heilweise. Ihre Liste ist lang: Zu nennen wären u.a.: Shiatsu, Kräuterheilkunde, Tai-Ji-Quang und Qi Gong. Hintergrund der fernöstlichen Heilmethoden ist eine einfache und leicht verständliche Natur- u. Lebensphilosophie: Allem Leben, ja der ganzen Existenz liegt ein Urprinzip zugrunde, das Tao. Tao ist der umfassende und immer wirkende Anstoß für alles Sein mit den zwei beherrschenden Kräften Yin und Yang. Yin steht für das weibliche und Yang für das männliche Prinzip. Alles im Universum ist von diesen zwei Polen durchwirkt, Mensch, Tier, Pflanze und Mineral. Das gleiche gilt für die nicht materiellen Dinge wie Gefühle, kosmische Energien und die Lebenskraft "Qi". Zwischen Yin und Yang findet ein ständiger Energiefluß statt, der im Ursprung im Gleichgewicht ist. Störungen führen zu Unruhe, Krankheit, Tod und Zerstörung. Alles steht mit allem in Verbindung. Also darf auch der Mensch als Teil des Universums nicht isoliert betrachtet werden. Das gilt natürlich auch für das Innere des Menschen: Organe werden nicht als Einzelsysteme behandelt, ihre Funktion erklärt sich nur aus dem perfekt abgestimmten Zusammenspiel aller Beteiligten. Und dieses Zusammenspiel dehnt sich weit über die Grenzen des Körpers aus. Die abendländischen Natur- und Geisteswissenschaften haben erst in jüngster Zeit begonnen, sich diesem Ansatz zu öffnen. Parallelen von den Lehren des Tao zu unseren Wissenschaften sind in der Physik, speziell der Teilchenphysik und Chaosforschung zu finden. Das belegt dieses Zitat des Physikers Werner K. Heisenberg recht eindrucksvoll: "Die Welt erscheint in dieser Weise als ein kompliziertes Gewebe von Vorgängen, in dem sehr verschiedenartige Verknüpfungen sich abwechseln, sich überschneiden und zusammenwirken und in dieser Weise schließlich die Struktur des ganzen Gewebes bestimmen." (Quelle: Tao der Physik, Capra 1991) In Diagnose und Therapie der fernöstlichen Medizin herrscht das Prinzip der Ganzheit. Nicht Symptome werden behandelt, sondern der Heilkundige bezieht den ganzen Menschen und dessen Umfeld mit ein. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)

Weitere Informationen unter: Qi Gong, Tai-Ji-Quang, TCM
Aura-Diagnostik
Als Aura wird das Energiefeld bezeichnet, das jedes Lebewesen umgibt - für das bloße Auge im allgemeinen unsichtbar. Besondere Techniken wie die Aura-Photographie und die Kirlian-Photographie aber können die Aura des Menschen in ihrem momentanen Zustand im Bild festhalten. Da sich die Aura mit Farbe und Form in Abhängigkeit vom seelischen und körperlichen Zustand ändert, kann sie auch zur Krankheitserkennung genutzt werden. Die Forschung auf diesem Gebiet ist noch jung. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)


Aura-Soma-Therapie
Aura-Soma-Therapie und Diagnose sind eine Kombination aus Aromatherapie, Farb- und Lichttherapie sowie der Edelsteintherapie. 1983 entwickelte die blinde Therapeutin Vicky Wall in Großbritannien eine Möglichkeit, um diese drei Therapieformen zusammenzufassen. Ergebnis waren Emulsionen von ansprechender Farbe und Geruch. Die Aura-Soma-Mittel bestehen aus pflanzlichen Aromaölen, Extrakten, Farben, Potenzen von Pflanzen und Edelsteinen, Wasser und einem Trägeröl. Da die unterschiedlichen Stoffe von unterschiedlicher Farbe sind, kann der Therapeut allein aus der intuitiven Auswahl des Patienten Rückschlüsse auf seinen Gesundheitszustand ziehen. Der Patient wird aufgefordert, das gewählte Gefäß eigenhändig zu schütteln, um so seine körpereigenen Schwingungen auf die Substanz zu übertragen. Anschließend entnimmt der Therapeut weitere Informationen aus der Bläschenbildung und Verwirbelung der verschiedenfarbigen Öle, die sich langsam aufgrund ihrer unterschiedlichen Dichte wieder trennen. Die Mittel werden auf die Haut aufgetragen und wirken über die Aura des Menschen auf sein Befinden ein. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)

Weitere Informationen unter: Edelsteintherapie, Lichttherapie, Farbtherapie, Aromatherapie
Bach-Blüten-Therapie
Der englische Arzt und Biologe Dr. Edward Bach (1886-1936) ist der Begründer der Bach-Blüten-Therapie. Er war unter anderem viele Jahre als Bakteriologe und als Homöopath im Londoner Homöopathischen Krankenhaus tätig. Trotz vieler Erfolge mit einer von ihm selbst entwikkelten Nosodentherapie suchte er nach einer Heilmethode, die natürlich und einfach ist. Seine hohe intuitive Begabung ließ ihn Menschen beobachten, die sich ihrem Typ entsprechend verhalten: z.B. der Ängstliche, der Aufschneider, der Verschämte, der Eroberer, der Zuhörer, der Abenteurer oder der Stille. Zustände wie Angst, Haß, Eifersucht, Machtgefühl, Einsamkeit, Depression, Neid, Grausamkeit, Geltungsbedürfnis und andere sah Bach als den Boden an, auf dem sich Krankheit entwickeln kann. Seelische Entgleisungen bilden die Basis für körperliche Beschwerden. Dr. Bach war einer der ersten, die bei der Betrachtung kranker Menschen den psychosomatischen Grundgedanken ganz in den Vordergrund rückten: jede Krankheit auf körperlicher Ebene als Ausdruck seelisch-geistiger Disharmonie. Es gilt also, nicht so sehr körperliche als vielmehr die genannten seelischen Zustände zu beeinflussen und positiv zu verändern. Bach war davon überzeugt, daß in verschiedenen Pflanzen im Stadium der Blüte die stärkste Lebensenergie zu finden ist. Aus dieser Theorie leitete er 38 unterschiedliche Essenzen zur Behandlung seiner Patienten ab, weil es nach seiner Auffassung genau 38 verschiedene Seelenzustände gibt. Nach der Ernte und Verarbeitung werden die Blüten und Pflanzenteile so behandelt, daß sich ihre feinstoffliche Energie konservieren läßt. Hier unterscheidet sich die Bach-Blüten-Therapie von der Phytotherapie, bei der mit chemisch feststellbaren Wirksubstanzen gearbeitet wird. Die Bach-Blüten-Therapie erfordert ein ausführliches und tiefgehendes Gespräch mit dem Patienten, sensibles Einfühlungsvermögen, Menschenkenntnis, Menschenführung und ein genaues Kennen der von Dr. Bach ermittelten Pflanzen und Ihr Wirken auf den zu behandelnden Kranken. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)


Backtriebmittel
Im Haushalt bezeichnet man Backtriebmittel gemeinhin als Backpulver. Vor dem Backen bzw. während des Backvorganges geben sie langsam Kohlensäure oder andere Gase frei, die den Teig hochtreiben und ihn so locker machen.

Wichtige Backtriebmittel sind Natriumcarbonat (E 500), Hirschhornsalz (E 503) und Pottasche (E 501). zus.



BEV - Bioelektronik n. Vincent
Dieses Früherkennungsverfahren nach Louis-Cl. Vincent mißt auf elektronischem Wege drei verschiedene Zustände der Körpersäfte Blut, Urin und Speichel. Ziel der Methode ist es, zu erkennen, ob eine besondere Anfälligkeit besteht, oder bereits ein Befall durch Viren und Bakterien stattgefunden hat. Aus den Befunden werden in erster Linie ernährungstherapeutische Konsequenzen gezogen. Die Bioelektronik n. Vincent wird auch zur Untersuchung von Trinkwasser, Lebensmitteln usw. herangezogen, um deren Qualität zu überprüfen. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)


Biokybernetische Regulations-Therapie
Alle Lebensvorgänge und somit auch das Zusammenspiel von Organen werden zum Teil von kleinsten Energien gesteuert. Störungen führen zu Ungleichgewicht und können sich in Krankheit zeigen. Bei der biokybernetischen Regulationstherapie wird das körpereigene elektrische Feld als Energieträger genutzt, die vom Organismus ausgehenden Wechselfelder werden technisch gemischt und bilden die energetische Grundlage für die Regulation. Die Therapie wird mit einem elektronischen Gerät (LYKOTRONIC-med.-Tuner) durchgeführt. met.
(Quelle: http://www.naturheilkunde-aktuell.de)



 

 
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