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Antioxidationsmittel
Antioxidationsmittel sind Stoffe, die das Ranzigwerden von Fetten und die Zerstörung luftempfindlicher Vitamine und Aromastoffe verhindern.
Viele Lebensmittel unterliegen - wenn sie Sauerstoff ausgesetzt sind - einem als Oxidation bekannten Prozess. Hierzu zählt z.B. das Braunwerden geschnittener Äpfel und Kartoffeln.
Wenn man z.B. Zitronensaft an frischen Obstsalat gibt, dann gibt man nicht nur Aroma zu, sondern auch ein Antioxidans: Vitamin C (Ascorbinsäure) im Zitronensaft verhindert das Braunwerden des geschnittenen Obstes.
Die wichtigsten Antioxidationsmittel sind Tocophe-role (Vitamin E) und Ascorbinsäure (Vitamin C). Zu den synthetischen Antioxidantien zählen die Gallate (E 310 - E 312), BHA (E 320) und BHT (E 321). zus.


Backtriebmittel
Im Haushalt bezeichnet man Backtriebmittel gemeinhin als Backpulver. Vor dem Backen bzw. während des Backvorganges geben sie langsam Kohlensäure oder andere Gase frei, die den Teig hochtreiben und ihn so locker machen.

Wichtige Backtriebmittel sind Natriumcarbonat (E 500), Hirschhornsalz (E 503) und Pottasche (E 501). zus.



Emulgatoren
Emulgatoren machen es möglich, dass zwei Flüssigkeiten, die sich normalerweise nicht mischen lassen (z.B. Wasser und Öl), untereinander eine gleichmäßige und stabile Mischung (Emulsion) bilden. Ein typischer Fall hierfür ist die Margarine. Hier mischt man Öle, Fette und Wasser unter Zuhilfenahme von Emulgatoren. Zu dieser Gruppe zählen Lecithine (E 322) und Mono- und Diglyceride (E 471). zus.

Farbstoffe
Farbstoffe werden vor allem zugesetzt, um in bestimmten Fällen verarbeitungsbedingte Farbverluste (etwa Ausbleichen) auszugleichen. Nicht umsonst heißt es: Das Auge isst mit. Denn meist verbindet sich mit bestimmten Farben auch eine bestimmte geschmackliche Vorstellung.
Ferner dienen Farbstoffe dazu, den Farbton von Lebensmitteln verschiedener Chargen anzugleichen. Damit hat der Verbraucher die Gewähr, dass ein gewohntes Lebensmittel immer gleich appetitlich aussieht.

Bestimmte färbende Pflanzen- und Fruchtauszüge, z. B. Holundersaft oder Spinatsaft, werden übrigens nicht als Zusatzstoffe betrachtet. Sie gelten als "färbende Lebensmittel". zus.


Festigungsmittel
Sie verbessern die Struktur von Lebensmitteln, z.B. von Obst- und Gemüseprodukten, durch Härtung der Oberfläche.
Als Festigungsmittel dienen z.B. Salze der Milchsäure (E 325 - E 327), ferner auch verschiedene Phosphate (E 339 - E 341). zus.


Feuchthaltemittel
Sie regulieren den Feuchtigkeitsgehalt und verhindern somit das Austrocknen. Diese Stoffe werden hauptsächlich bei Süß- und Backwaren verwendet.
Wichtige Feuchthaltemittel sind Sorbit (E 420) und Glycerin (E 422). zus.


Füllstoffe
Füllstoffe bilden einen Teil des Volumens, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen. Sie werden z.B. in kalorienverminderten Lebensmitteln eingesetzt. Wichtige Vertreter sind Polydextrose (E 1200) und Cellulose (E 460). zus.


Geliermittel
Geliermittel können aus Flüssigkeiten schnittfeste Gele bilden. Einige sind gleichzeitig Verdickungsmittel. Als Geliermittel bekannt ist insbesondere das Pektin (E 440) als Bestandteil von Gelierzucker. zus.



Geschmacksverstärker
Geschmacksversfärker sind Stoffe, die einen vorhandenen Geschmack verstärken oder betonen, die jedoch selbst über keinen oder nur sehr wenig Eigengeschmack verfügen. Geschmacksverstärker werden z.B. Brühen, Suppen, Soßen und Fertiggerichten zugesetzt. Bekannt sind insbesondere die Glutamate (E 621 - E 625). zus.


Konservierungsstoffe
Konservierungsstoffe hemmen das Wachstum von Mikroorganismen, Schimmelpilzen und Bakterien, die Verderb verursachen, Lebensmittelvergiftungen
hervorrufen oder gefährliche Stoffe (Toxine) ausscheiden können. Sie verlängern und sichern damit die Haltbarkeit des Lebensrnittels und stellen somit eine Maßnahme des vorbeugenden Gesundheitsschutzes dar.
Bekannte Konservierungsstoffe sind z.B. Sorbinsäure (E 200) und deren Salze sowie Benzoesäure (E 210) und deren Salze. zus.



 

 
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